Andreas Martin Bräu

Der Autor

„Der Drang des Ausdrucks“ (Münchner Merkur) treibt Bräu, „den Meister der Fabulierkunst“ (Tagblatt Garmisch-Partenkirchen) zu einer Vielzahl an literarischen und journalistischen Arbeiten.

Nach diversen Beiträgen für Kurzgeschichtenanthologien wie der zarten Liebesgeschichte „Palastschlösser“ für den Freien Deutschen Autorenverband und die bissige Trennungsgeschichte „Der Tag“ im Noel-Verlag, erschien im Juli 2014 sein erster Erzählband „Kulinarische Geschichten aus dem Werdenfelser Land“ bei Sutton. Darin greift er auf den Sagenschatz der Oberlandes und viele weitere Mythen zurück und schafft daraus seine sehr persönlichen, humoristischen Legenden aus Bayern.

2015 erscheint sein erster Reiseführer für den Gmeiner-Verlag, in dem er seine Lieblingsplätze aus dem Werdenfelser Land den Lesern verrät. Diesem folgten diverse Auflagen, Sammelbände, ein Donaureiseführer und ein Jugendreiseführer.

2019 legt er sein Romandebüt "Kavalier" vor und setzt Schwabing mit dieser Liebesgeschichte ein eindrückliches Denkmal "mit eine[r] Studie, so etwas, was Autoren wie Balzac und Flaubert dereinst als Stilübung veröffentlichten" (Leipziger Zeitung) setzt.

Seit 2023 ist der Stammautor bei Allitera, veröffentlichte die erfolgreichen kulturgeschichtlichen Prachtband "Bayerischen Advent". Damit "bringt Bräu der Leserschaft mit viel Wissen, Humor und Heimatliebe bayerische Weihnachtstraditionen näher." (Traunsteiner Tagblatt). Nach dem großen Erfolg folgt "Bayerns Traditionen" - "Ein Buch zum Verlieben" (Kirche in Bayern). "Autor Andreas M. Bräu widmet sich mit Humor und Herzblut dem immateriellen Kulturerbe des Freistaats." (TZ)

2026 veröffentlicht er einen lange erwarteten ersten historischen Roman über das Leben von Joseph von Fraunhofer.